Die Synästhesieforschung ist ein neuerer Forschungszweig der Wissenschaft.  Ein Grund hierfür könnte sein, dass es sehr viele verschiedene Synästhesieformen gibt wie beispielsweise Farben schmecken oder Töne sehen;

ein weiterer, dass die meisten Menschen, die eine Synästhesie haben, nicht unter ihr leiden, so dass es keinen Bedarf gibt, die Synästhesie "wegzutherapieren".
Bei bestimmten Synästesieformen kann es in der Schule zu Irritationen kommen. 

Jedoch war die Hirnforschung in den 1970-er Jahren noch weit davon entfernt, mit bildgebenden Verfahren diese Verbindung zu beweisen. Heute weiß man, dass die Verdrahtungen in den Gehirnen der Synästheten besser sind als die der Nicht-Synästheten.

 

Hier geht es zu einem interessanten Video.